Das große Ganze entsteht aus vielen Details.

Aber manchmal „vergessen“ wir, dass wir selbst ein Teil sind und das „große Ganze“ mit ausmachen:
– wir sind ein Teil der Gesellschaft, über die wir vielleicht schimpfen,
– wir sind ein Teil der Firma, für die wir arbeiten, von der wir uns aber nicht genügend gehört fühlen,
– wir sind ein Teil der Familie, mit der wir verwandt, aber nicht verbunden sind.

Das „große Ganze“ läßt sich nur entwickeln und verbessern, wenn wir selbst als Teile des Ganzen, d.h. jeder einzelne, daran mitwirken mit dem, was wir können.

Jetzt, im Sommer, wo es viele von uns ans Meer zieht, ist die passende Zeit anzufangen.

Auch eine gute Gelegenheit – mit den Füßen im Wasser und dem Blick auf den Horizont gerichtet – sich darüber klar zu werden, was unser Anteil an der Entwicklung des „großen Ganzen“ ist und was wir tun können, um damit jetzt zu beginnen. Damit wir auch in Zukunft aus Erfolg gerne „An-Teil“ nehmen!

Wir wünschen eine schöne Sommerzeit und „Meer“ gute Erkenntnisse!

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Buchtipp: Der neue Schätzing – Denkanstösse und Unterhaltung

Wir haben uns im KKE schon mit KI (= künstliche Intelligenz) beschäftigt – die Eule gibt heute einen Buchtipp, der sich u.a. auch damit befaßt:

Frank Schätzing „Die Tyrannei des Schmetterlings“.

Dieses Buch ist nicht nur spannend und unterhaltsam, es wirft auch viele weitergehende Fragen auf, die uns im KKE schon beschäftigt haben oder noch beschäftigen könnten:

– Wie können wir KI entwickeln und nutzen, ohne uns selbst zu schaden (oder gar auszulöschen)?
– Was macht die Einzigartikeit von Menschen aus – ist eine perfekte Kopie gleich dem Original?
– Was ist Glück – und könnte man das in eine einzige Formel bringen? (Gemessen wird es ja im „Glücksatlas“ schon seit Jahren, und angeblich sind die Schleswig-Holsteiner glücklicher als die Bayern oder die Menschen in Sachsen-Anhalt)
– Wieviel Grauzonen im Wertesystem brauchen wir, damit Werte als unsere „Leitplanken“ funktionieren können und nicht als Korsett empfunden werden?

Zum Thema KI ein kurzes Schnuppervideo von Frank Schätzing:

Die Eule wünscht ein gutes Lesevergnügen und freut sich auf anregende Diskussionen zu den Themen!

In der Welt der kleinsten Teilchen

Im April 2018 haben wir vom „KKE“ aus einen Besuch in Hamburg bei „DESY“ gemacht, dem „Deutschen Elektronen Synchrotron“. Nach einem einführenden Vortrag der Doktorandin Miriam Künzel, die uns einen Überblick über die „Welt der kleinsten Teilchen“ und die Forschungsschwerpunkte von DESY gegeben hat, ging es dann in große Dimensionen: in den unterirdischen Tunnel eines (stillgelegten) Beschleunigerrings, der immerhin so lang ist, dass man sich dort am besten mit einem Fahrrad bewegen sollte.

Es sei denn, man wäre ein Elementarteilchen – die werden nämlich im Beschleunigerring auf annähernd Lichtgeschwindigkeit gebracht, bevor sie im Interesse der Forschung kollidieren und dabei Erkenntnisse fördern über das, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.

Fazit: Anspruchsvoller Stoff, aber auch für Nicht-Physiker empfehlenswert!

Besucherinfos DESY

Gute Wünsche fürs Neue Jahr!

Die „Eule“ hat viele Briefe und Karten zum neuen Jahr erhalten, und in einem dieser Briefe geht es um die Bedeutung von Reichtum und um das, was uns glücklich macht. Wir alle wünschen uns zum Neuen Jahr gegenseitig Glück – da ist es angebracht, etwas genauer über die Bedeutung von Reichtum und Glück nachzudenken. Die Anregungen aus dem Brief von PCI Porath Consult empfehlen wir Euch zum Nachsinnen – und wünschen Euch allen einen glücklichen Start mit reichen, neuen Erfahrungen!

„Was bedeutet es für Sie, „reich“ zu sein? Üblicherweise wird bei uns „Reichtum“ in Verbindung mit viel Geld bzw. einem hohen Vermögen gesehen. Und grundsätzlich macht monetärer Reichtum zwar nicht glücklich, aber unabhängig und „beruhigt ungemein“. Wer viel Geld bzw. Vermögen in Form von Wertpapieren, Immobilien, Firmen und Beteiligungen hat, gilt im klassischen Sinne als „reich“ und kann sich deswegen vieles kaufen und leisten. Sei es eine tolle Wohnung oder ein Anwesen, ein schmuckes Auto, tolle Reisen, ein teures Hobby oder was auch immer.

Geld vermag vieles, reich zu sein ist sicher besser als arm zu sein. Ein hoher Kontostand kann das Leben um vieles angenehmer gestalten. Aber Geld kann nicht alles und das wissen vor allem diejenigen, die dieses Ziel „reich zu sein“ bereits erreicht haben. Wenn man seinen Traumwagen endlich hat, ist das Glück des Besitzes nur von kurzer Dauer. Endlich wurde das Ziel, Millionär oder Milliardär zu sein, erreicht, aber ist man jetzt glücklicher? Denn wirklich zufrieden und glücklich wird Sie Geld allein niemals machen.

Geld nützt Ihnen nichts, wenn…

…Sie nicht gesund sind oder man eine unheilbare Krankheit hat. Echte Freunde können Sie sich mit Geld niemals kaufen. Geld hilft auch nicht unbedingt dabei, den Traumpartner zu finden (trotz „Parship“ & Co.) oder gar die zerrüttete Ehe zu retten oder sich mit seinen Eltern/Kindern/ Geschwistern oder Nachbarn zu versöhnen. Dazu möchten wir den Börsenpraktiker und Kollegen Joachim Brandmaier zitieren:

„Glück und Zufriedenheit sind nicht an die Anhäufung großer Geldsummen gekoppelt. In Indien gibt es eine Weisheit, die mir sehr gut gefällt: „Der ist reich, dessen Herz zufrieden ist.“

Es gibt nämlich Reichtümer, die uns kein Dieb stehlen und auch kein Börsencrash vernichten kann. Man kann beispielsweise reich sein an Erfahrungen, an Gesundheit, an Wissen oder an sozialer Kompetenz. Andere sind mit Ideenreichtum gesegnet und wer einen guten Menschen an seiner Seite hat, ist sowieso reich. Oder man ist ganz einfach reich an innerer Zufriedenheit.“

Geld und Reichtum nutzen nur etwas, wenn man seine Familie und gute Freunde um sich herum hat, die einen glücklich machen und mit denen ich meinen Reichtum geniessen kann.

Wobei Sie innere Zufriedenheit nur in sich selbst erreichen können,

da helfen Ihnen kein Geld, keine Freunde oder gar Ihr (Lebens-/ Ehe-)Partner. Und jeder Mensch hat andere Ziele, Aktivitäten und Bedürfnisse, die ihn glücklich und zufrieden machen.

So wünschen wir Ihnen zum Jahresanfang Stille für den Blick nach innen und nach vorne, Innehalten zum Erneuern aller Kräfte und Mut zum Treffen der richtigen Entscheidungen. Und denken Sie daran: Fehlentscheidungen zu treffen oder im Leben einmal hinzufallen, ist normal, die wirklich Erfolgreichen stehen wieder auf und lernen aus ihren Fehlern. Am Schlimmsten ist es, gar keine Entscheidungen zu treffen, denn Stillstand ist Rückschritt. Auch Erich Kästner schrieb: „Wird’s besser? Wird’s schlimmer?“ fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.

In diesem Sinne: guten Start 2018!

Fröhliche Weihnachten!

Die KKE-Eule wünscht allen KKE’lern und Gästen des KKE fröhliche Weihnachten und freut sich auf ein Wiedersehen im Neuen Jahr!

Wir haben spannende Themen vor, die noch „eingepackt“ sind, denn im Hintergrund laufen noch Termin(vor-)klärungen und Präzisierungen zu den Themen und Terminen.

Anfang Januar wird dann der Jahresplan auf www.kke-online.de eingestellt – wir sagen Euch „Bescheid“!

Bis bald im neuen Jahr!

Eure KKE-Eule

Nur (m)ein kleiner grüner Kaktus?

Was auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, offenbart sich doch als einmaliges Erlebnis. Geduld und das Wissen um Potentiale vorausgesetzt:

Nur eine einzige Nacht lang im Jahr blüht die „Königin der Nacht“.

Aber was für eine Blüte schenkt sie uns – handtellergroß, strahlend weiß, als wolle sie die ganze Nacht erhellen, und mit betörendem Duft.

Dieses Erlebnis kann nur genießen, wer zum richtigen Zeitpunkt am richtige Ort ist und zudem seine Gewohnheiten (tagsüber wachen, nachts schlafen) für eine kleine Zeit überwindet und eine Nacht lang seine Zeit investiert.

Dann aber offenbart sich uns ein unglaubliches Schauspiel. Nicht die Quantität macht den Zauber der Königin aus, sondern die Qualität.

Wer mehr wissen und erfahren will, kann sich gerne an mich wenden.

Königin der Nacht

Entfalte des Kelches Pracht,
Hörst du die wiegenden Töne?
Leuchte in weißer Schöne,
Königin du der Nacht!

Mondlicht zittert im Thal,
Wandelt durch ewige Räume,
Blaß über Blüten und Träume
Huscht ein verschwiegener Strahl.

Ach und die Sehnsucht erwacht ..,
Hörst du das Rauschen im Grunde?
Träume an meinem Munde,
Königin du der Nacht.

Carl Busse . 1872 – 1918

In der heißen Phase!

Noch gut eine Woche, bis unser Projekt „MM-Integration“ in Braunschweig stattfindet – Projektmanagement in der heißen Phase!

Unsere deutsche Sprache hat dafür passende Bilder zu bieten: Man sitzt wie „auf glühenden Kohlen“, wenn eine dringend benötigte Info. nicht kommt. Es sind noch unangenehme Dinge zu erledigen, die wie „heiße Kartoffeln fallen gelassen“ wurden. Wenn es in den Teilprojekten „brennt“, sind „Feuerwehreinsätze“ zu leisten. Wir werden bis ins Mark gefordert in unseren Fähigkeiten: Projektmanagement, Leitung, Konfliktbewältigung, Improvisieren, Kommunikation …

Aber neben diesen unvermeidlichen und brandheißen Aufgaben erleben wir gleichzeitig die archaische Faszination des Feuers und des Schmiedens: Erst werden Pläne geschmiedet, dann nimmt das Projekt (geplant und ungeplant) erst langsam, dann immer schneller seine einzigartige Form an. Dazu sind viele Höhen und Tiefen zu überwinden und schweißtreibende Arbeiten zu erledigen (wie die einzelnen Hammerschläge des Schmieds).

Was uns antreibt? Wir sind „Feuer und Flamme“ für unsere Vision – eine Energie, ohne die kein Plan umgesetzt und keine Schwierigkeit überwunden werden kann.

Wer das Ergebnis miterleben will, kommt am 10. Juni 2017 nach Braunschweig:
www.mm-integration.de

Wer führt?

Noch kämpfen Winter (Ruhe) und Frühling (Aufbruch) täglich um die Führungsrolle. Aber nach und nach kommt der Frühling in Fahrt und jedes grüne Blatt, jede kleine Blüte signalisiert auch uns: AUFBRUCH JETZT!

In diesem Sinne wünschen wir schöne Ostertage und Aufbruch für eine gesunde Entwicklung!

Bernd & Susan Glathe

Hoffen ist gut, selbst Zeichen setzen ist besser!

Und das gilt nicht nur für die Winterkälte, die noch den Frühling zurückhält.

Aber etwas aktiv tun und Zeichen setzen, um neue und alte Prozesse positiv zu entwickeln – das vertreibt die „Kaltfront“ in unserer Umgebung und Gesellschaft und hilft gegen aufziehende Dunkelheit, die unser demokratisches Miteinander und unsere Freiheit bedroht.

Der gemeinnützige Verein „Musik im Management“ setzt sich aktuell dafür ein, dass gute und nachhaltige Beispiele für gelungene Integration als noch „zarte Pflänzchen“ Raum bekommen, damit auch andere davon profitieren, indem sie gute Ideen diskutieren, adaptieren, nachmachen und damit selbst wiederum ein Zeichen in ihrem Umfeld setzen können.

Wir freuen uns über jeden, der uns dabei unterstützt und dadurch ein weiteres „Lichtzeichen“ setzt! Projekt MM-Integration – setze ein Zeichen, mach‘ mit!

Der KKE wird als Jahresklausur 2017 am Projekt „MM-Integration“ am 10./11. Juni in Braunschweig teilnehmen. Gäste sind ausdrücklich willkommen!